IGW e.V.

Es gibt keinen Zwang im Glauben.
Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Der also, der nicht an falsche Götter glaubt, aber an Allāh glaubt, hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allāh ist Allhörend, Allwissend.
Sure (2) Al-Baqara (Die Kuh), Vers 256
sidebar_border
Erläuterung des Al-Quran Al-Karim in deutscher Sprache (Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul)
sidebar_border

Was ist Islam
Der Islam verkündet eine reine Form des Monotheismus. Gott ist der Eine Gott; Er ist unteilbar und hat niemand neben sich. Er ist unvergleichlich und nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Nichts geschieht ohne Seinen Willen. Er ist der Erste, der Letzte, der Ewige, der Unendliche, der Allmächtige, der Allwissende.

Die Namen Allahs
Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner Weltanschauung. Allah, das ist nicht etwa der Name eines speziellen Gottes, der nur für die Muslime da ist, sondern Allah ist der einzige zu Recht angebetete und verehrte Schöpfer des Universums, der seit dem es Menschen auf dieser Erde gibt, diesen Weisungen hat zukommen lassen. Er hat die Menschen geschaffen und zeigte ihnen durch seine Offenbarung den besten Weg für sie im Diesseits, damit sie im Jenseits nicht unter den Verlierern sein werden.

Die 5 Säulen
Sie sind die Grundlagen des Leben als Muslim: Glaube an die Einzigkeit Gottes und das abschließende Prophetentum Muhammads; Verrichten des täglichen Gebets; Sorge für die Bedürftigen und Zuwendungen an sie geben; Selbstreinigung durch Fasten; und die Wallfahrt nach Mekka für diejenigen, die dazu körperlich und finanziell imstande sind.

Der Prophet Muhammad (sas)
Muhammad (sas) kam 571 n. Chr. in Mekka auf die Welt und starb 632. In den letzen zwanzig Jahren seines Lebens revolutionierte er Arabien nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern vor allem auch geistig und religiös. Ein kurzer Überblick über sein Leben.